Bloggen – das ist inzwischen ja nicht nur in aller Munde – auch fast jeder hat seine Tastatur schon einmal bemüht, um seinen Senf in Form eines Blogbeitrags zu einem Thema beizutragen. Das ist gut, denn nur durch die Beiträge, die verschiedene Teilnehmer einbringen, lebt ein Blog schließlich. Und was liegt da näher, als seinem Blog nun das nötige Leben einzuhauchen, indem nicht auf die üblichen Blogger gewartet wird, sondern indem Bloggen als Dienstleistung gebucht wird und so der Blog letztlich auch für andere Teilnehmer interessant gemacht wird?
Getreu dem Motto “viele können einfach nicht irren” wird der Blog durch viele Beiträge schon zu einem echten In-Treff. Und die Betreiber der Seiten haben das erkannt und bieten inzwischen Bares für die Beiträge, die beauftragte Blogger in einen Blog einbringen. Warum also umsonst schreiben, wenn es für die gleiche Tipperei sogar noch Geld geben kann?
Na ja, dass Bloggen natürlich nicht ab morgen den Lebensunterhalt regeln kann, ist wohl verständlich, denn es bedarf schon einiger Blogbeiträge, um gutes Geld zu verdienen. Die Bezahlung ist nicht immer wirklich horrend für die Blogbeiträge und generell wird nach Anzahl der Worte des jeweiligen Blogbeitrags bezahlt. Da beginnen auch die Unterschiede in der Bezahlung auch schon.
Denn wie im wahren Leben, so gilt auch beim Blogbeitrag, dass Sachkenntnisse eben den Preis in die Höhe treiben. Es ist in der grundsätzlichen Bezahlung schon ein Unterschied, ob ein Blog mit einigem witzigen Hin und Her mit Blogbeiträgen versehen werden soll oder ob es schon ein wenig fachlichen Hintergrund benötigt, um sach- und fachlich einwandfreie Blogbeiträge beisteuern zu können – die dann natürlich auch in der Verhandlung des Honorars bessere Einkünfte ermöglichen. Außerdem kann der Blogger auch mit dem Auftraggeber vereinbaren, dass eine Erhöhung der Zugriffe, die durch von ihm gebloggte Beiträge stattfindet, auch eine Prämie mit sich bringt. Das ist alles Verhandlungssache und hier haben Blogger, die einen guten Stil haben, eben einen Vorteil.
Wer erste einmal einsteigen möchte in das bezahlte Bloggen, kann eben genau diesen Suchbegriff verwenden, um im Internet entsprechende Angebote zu finden. Erwartet werden neben einer sehr guten Rechtschreibung natürlich auch regelmäßige und sinnvolle Beiträge, die dem Blog letztlich zu Leben verhelfen. Sehr interessant finde ich auch den Marktplatz Bloggerjobs – www.bloggerjobs.de – diese, wie auch ein paar andere Plattformen hat Alex in seinem jüngsten Beitrag gerade erst vorgestellt. Absolut empfehlenswerte Lesequelle für alle, die sich in dieser Richtigung einmal betätigen möchten.
Ach ja: Frauen an die Macht, das gilt auch bei der – noch – Männerdomäne Blog.