Browsernutzung auf crazytoast.de

Alper berichtet, dass die Browseranteile bei den Lesern von Meetinx sich in letzter Zeit etwas verändern. So ist bei seinen Lesern Firefox der am meist genutzten Browser, gefolgt vom Internet Expolorer und Safari. In seinem Beitrag fragt Alper, wie die Browseranteile bei uns aussehen, ob der Firefox ebenfalls die größte Macht und wie es mit Safari und Opera aussieht. Diese Fragen möchte ich ihm heute in einem kurzen Artikel beantworten, denn auch in meinen Augen ist die Browsernutzung eine äußerst interessante Statistik.

Da seit Anfang Oktober auch bei mir Google Analytics installiert ist, kann ich heute Alper ein paar Vergleichswerte aus meiner Blogstatistik liefern. Soviel schon mal vorweg: Auch bei mir ist der Firefox die größte Macht, doch nur sehr sehr knapp.

Meine Statistik aus Google Analytics sagt für Anfang Oktober bis heute folgendes aus:

  1. 45,83%: Firefox
  2. 43,51%: Internet Explorer
  3. 4,93%: Safari
  4. 2,82 %: Opera
  5. 1,96%: Chrome

Meine Top 5 der Browsernutzung gestalten sich namentlich gleich wie bei Alper, nur die Zahlen weichen noch erheblich voneinander ab. Firefox und Internet Explorer teilen sich bei mir die Macht, alle anderen Browser sind weit abgeschlagen.

Ein Klick auf den Internet Explorer, der ja im CSS Design die meisten Probleme verursacht, bringt folgende Statistik zutage:

  1. Internet Explorer 8.0: 44,18%
  2. Internet Explorer 7.0: 37,42%
  3. Internet Explorer 6.0: 18,31%
  4. Internet Explorer 5.5: 0,08%

Himmel Herrgott, könnte man sich jetzt fragen, wie lange wird der IE6 denn noch mit solch hohen Marktanteilen ausgestattet sein? Hätte ich nun ein gescheitertes IE6 Layout, dann hätten sich mit einem solchen seit Anfang Oktober knapp 3000 Leute konfrontiert gesehen. Nicht gerade wenig und vielleicht versteht jetzt der ein oder andere von Euch, warum ich immer wieder auf IE6 Anpassungen der Layouts hinweise. An den hohen Marktanteilen werden wir nicht viel ändern können, da auch viele große Firmen immer noch auf dieser Browserversion durch das WWW steuern und den deren Angestellten eine eigenmächtige Änderung nicht möglich ist.

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